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Schönheitsreparaturen in der Studentenwohnung in Bremen

Größe: 25m²
28195 Bremen

Frei ab: 01.02.2013
420 €
(Warmmiete)

Größe: 25m²
28195 Bremen

Frei ab: 01.02.2013
420 €
(Warmmiete)

Größe: 21m²
28359 Bremen

Frei ab: 01.02.2013
445 €
(Warmmiete)

Größe: 14m²
28201 Bremen

Frei ab: 01.08.2013
370 €
(Warmmiete)

Größe: 32m²
28717 Bremen

Frei ab: 01.07.2013
400 €
(Warmmiete)

Größe: 95m²
28717 Bremen

Frei ab: 01.07.2013
750 €
(Warmmiete)

Größe: 50m²
28195 Bremen

Frei ab: 01.12.2013
535 €
(Warmmiete)

Größe: 24m²
28279 Bremen

Frei ab: 15.01.2014
490 €
(Warmmiete)

Größe: 65m²
28195 Bremen

Frei ab: 01.04.2014
640 €
(Warmmiete)

Größe: 55m²
28199 Bremen

Frei ab: 01.11.2014
587 €
(Warmmiete)

Wenn es um Wohnungen, die vermietet werden, geht, ist die Frage nach den Schönheitsreparaturen nicht weit. Auch Studenten bleiben von dieser Thematik nicht verschont. Jedenfalls dann nicht, wenn sie sich für die Zeit ihres Studiums eine Studentenwohnung mieten. Die meisten Mieter denken, dass sie solche Schönheitsreparaturen in jedem Fall durchführen müssen. Dem ist aber nicht so. Laut Gesetz sind sie nämlich Sache des Vermieters. Dieser hat allerdings das Recht, eine Klausel in den Mietvertrag aufzunehmen, die den Mieter verpflichtet, trotzdem Schönheitsreparaturen durchzuführen.

Wohndauer in Studentenwohnungen ist wichtig


Der Vermieter kann dem Studenten, der bei ihm eine Wohnung gemietet hat, nicht einfach dazu verpflichten, pauschal Schönheitsreparaturen auszuführen. Die Art und der Umfang solcher Reparaturen muss nämlich von der Wohndauer abhängig sein. Bei Studenten kann diese mitunter relativ kurz ausfallen, besonders dann, wenn sie nur ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft gemietet haben. Auch die Klausel, Schönheitsreparaturen in jedem Fall beim Auszug aus der Wohnung oder WG durchzuführen, ist nicht gültig. Starre Fristen dürfen hierbei im Übrigen nicht festgelegt werden. Vielmehr sollte ein grober Zeitraum vereinbart werden. Zieht ein Student vor Ende einer solche Frist aus der Studentenwohnung oder seinem WG Zimmer aus, muss er in der Regel überhaupt nicht renovieren. Allerdings besteht in solchen Fällen für Vermieter die Möglichkeit, anteilige Renovierungskosten zu verlangen.

Was beinhalten Schönheitsreparaturen in der Studentenwohnung?


Schönheitsreparaturen umfassen alles, was sich im Laufe der Zeit durch das Wohnen abnutzt. Eigentlich alles, was mit Tapete, Gips oder Farbe erneuert werden kann. Das Tapezieren von Decken und Wänden gehört ebenso dazu wie das Streichen oder Kalken von Decken und Wänden oder das Streichen von Türen, Heizkörpern und Fenstern. Das Auswechseln von Böden fällt nicht unter Schönheitsreparaturen. Jedenfalls dann nicht, wenn der Boden vom Vermieter verlegt worden ist. Klauseln, in denen das Abschleifen oder Versiegeln von Parkettböden verlangt wird, sind ebenfalls unwirksam.

Vor dem Renovieren kommt die Wohnungssuche


Bevor das Thema Schönheitsreparaturen in Bremen überhaupt aktuell wird, müssen Studenten sich natürlich erst einmal eine Studentenwohnung suchen. Da die Universität Bremen pro Semester etwa 18500 Studenten anlockt, herrscht natürlich ein gewisser Konkurrenzkampf bei der Wohnungssuche. Das erscheint auch logisch, denn die Wohnungen mit den niedrigsten Mieten sind begehrt und nur dann erhältlich, wenn man sich rechtzeitig darum kümmert. Wem Studentenwohnungen zu teuer sind oder wer sich seine Wohnung gerne mit anderen Menschen teilt, sollte sich auf die Suche nach einem Zimmer in einer der vielen Wohngemeinschaften in der Hansestadt Bremen machen. Ist man dann bei der WG Suche fündig geworden, lohnt sich in jedem Fall ein genauerer Blick in den Mietvertrag, um sich über eventuell enthaltene Klausel, die Schönheitsreparaturen betreffen, zu informieren. Wer sich mit diesem Thema nicht gut genug auskennt, sollte sich bei eventuell auftretenden Unklarheiten vor Unterzeichnung des Mietvertrags an den Mieterbund wenden. Dort kann man sich kompetent beraten lassen.