Dein neues WG-Zimmer
oder neue Mitbewohner für deine WG
hier auf studentenwohnungsmarkt.de

Ohne Auto in der WG in Darmstadt

Größe: 13m²
64287 Darmstadt

Frei ab: 18.10.2014
360 €
(Warmmiete)

Größe: 26m²
64295 Darmstadt

Frei ab: 01.04.2016
390 €
(Warmmiete)

Größe: 20m²
68199 Mannheim

Frei ab: 13.05.2012
305 €
(Kaltmiete)

Größe: 30m²
09599 Freiberg

Frei ab: 01.08.2012
250 €
(Warmmiete)

Größe: 24m²
18057 Rostock

Frei ab: 01.03.2013
280 €
(Warmmiete)

Größe: 15m²
07747 Jena

Frei ab: 01.08.2014
162 €
(Warmmiete)

Größe: 27m²
01069 Dresden

Frei ab: 10.05.2016
315 €
(Warmmiete)

Studenten heute haben viel Arbeit, aber kaum Geld. Das kommt erst, wenn das Studium in Darmstadt erfolgreich absolviert wurde und man einen Arbeitsplatz antreten konnte. Durch Nebenjobs wird ? falls bezahlt ? das Bafög vermehrt, doch für ein eigenes Auto reicht es leider nicht immer. Wer in der Studentenwohnung oder WG dann ohne Auto ist, muss aber deswegen nicht verzweifeln. In einer modernen Stadt, wie Darmstadt, kommt man auch ohne Auto zu Recht.

Bei der Wohnungssuche auf zentrale Lage achten


Bei der Wohnungssuche ist nicht nur die Entscheidung zwischen eigener Wohnung oder Wohngemeinschaft wichtig. Man muss, ohne ein Auto, auch darauf achten, dass man zentral wohnt. Das bedeutet nicht, dass die Wohnungen zwischen Universität und Innenstadt liegen müssen. Es reicht, wenn in der Nähe einige Einkaufsmöglichkeiten und eine Bushaltestelle gelegen sind, von der aus man alle wichtigen Ziele in der Stadt erreichen kann. Selbst ein Umzug von Bergstraße in das Umland von Darmstadt kommt also in Frage, wenn die Verkehrsanbindung ausreichend ist. Zu Hause in Fulda, wo man ab und an das Auto der Schwester oder der Eltern benutzen konnte, hat man sich hierüber vielleicht nicht so viele Gedanken gemacht. Doch jetzt, als unabhängiger und auf sich selbst gestellter Student in Darmstadt bekommt das Thema Mobilität eine neue, wichtige Bedeutung. Fahrradfahrer haben es einen Tick einfacher; sie können eine Studentenwohnung suchen, die per Rad alles erreichbar macht, was sie für ihr neues Leben brauchen. Nur im Winter muss man hier eventuell auf die öffentlichen Verkehrsmittel ausweichen.

Raus aus der Wohnung: Bus und Bahn als Ersatz für das Auto


In den Studentenwohnungen bleiben die Studierenden nur, wenn sie für die Uni arbeiten und schlafen müssen. Ansonsten trifft man sich zu Lernkreisen und Unternehmungen, geht Geld verdienen oder abends auf die Piste. Oft hat man das Glück, dass in Wohngemeinschaften wenigstens einer der Mitbewohner ein Auto hat. Diesen kann man dann gegen etwas Spritgeld fragen, ob er ab und an einmal fahren würde. Bei unterschiedlichen Vorlesungszeiten kommt das aber weniger in Frage; ebenso, wie man ihn nicht dauernd bitten kann, als Chauffeur zu fungieren. Weder für die Heimreise nach Hochtaunuskreis, noch für das Late Night Taxi nach dem Disco Besuch steht diese Fahrgelegenheit also zur Verfügung. In den meisten Universitätsstädten können die Studenten aber zu verbilligten Preisen oder gar umsonst mit dem Bus oder den städtischen Bahnen fahren. Innerhalb der Stadtgrenze gilt dann ein entsprechender Fahrausweis; lediglich für die Heimreise, ob nun nach Main-Kinzig-Kreis oder Offenbach, braucht man zusätzliche Tickets. Auch hier zählen aber Studententarife, ob nun bei privaten Unternehmen oder der Deutschen Bahn.

Mitfahrzentrale für die Fahrt nach Hause nutzen


Bei der WG Suche steht eigentlich schon fest, dass das Zimmer nur die Übergangslösung ist. Man behält seinen Lebensmittelpunkt zu Hause, will dementsprechend auch an den Wochenenden und vor allem während der langen Semesterferien nicht in Darmstadt bleiben. Also braucht man ? ohne eigenes Auto und mit vielleicht eher schlechten Zugverbindungen ? eine Mitfahrgelegenheit. Innerhalb Hessens, zum Beispiel nach Waldeck-Frankenberg, ist das sicher nicht so schwer. Doch wer weiter weg, außerhalb des Bundeslandes oder gar außerhalb Deutschlands seine Heimat hat, muss ja auch irgendwann das WG Zimmer verlassen und die Lieben daheim wiedersehen. Zwar wird man bei wachsendem Aufwand die Heimfahrten einschränken, doch für die Zeitpunkte, an denen es sein muss, gibt es Mitfahrzentralen, bei denen man Gelegenheiten findet, umsonst oder günstig mitreisen zu können. Vielleicht kann man für diese Gelegenheiten auch ein Auto mieten, das ist immer noch billiger, als der Unterhalt des Fahrzeugs für das ganze Jahr.