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Die Studentenwohnung in Dortmund, nahe bei Bochum

Größe: 100m²
44339 Dortmund

Frei ab: 01.08.2013
220 €
(Warmmiete)

Größe: 100m²
44339 Dortmund

Frei ab: 01.08.2013
220 €
(Warmmiete)

Größe: 100m²
44339 Dortmund

Frei ab: 01.08.2013
220 €
(Warmmiete)

Größe: 100m²
44339 Dortmund

Frei ab: 01.08.2013
220 €
(Warmmiete)

Größe: 24m²
44227 Dortmund

Frei ab: 01.06.2017
320 €
(Warmmiete)

Größe: 52m²
44379 Dortmund

Frei ab: 15.09.2015
300 €
(Kaltmiete)

Größe: 83m²
44145 Dortmund

Frei ab: 01.05.2016
235 €
(Warmmiete)

Größe: 55m²
44379 Dortmund

Frei ab: 01.02.2017
420 €
(Warmmiete)

Größe: 55m²
44379 Dortmund

Frei ab: 01.02.2017
420 €
(Warmmiete)

Größe: 25m²
44227 Dortmund

Frei ab: 01.03.2017
320 €
(Warmmiete)

Dortmund liegt in direkter Nachbarschaft zu Bochum und der Ruhruniversität, kann aber selbst auch einige (Fach-)Hochschulen bieten. Die Zahl der Studenten in der Region Dortmund ist folglich recht hoch, was die Knappheit der Wohnungen natürlich forciert. Naturgemäß gibt es in Dortmund Studenten, die in der Stadt selbst studieren, aber auch Pendler in Richtung Essen und weiteres Umland. In Dortmund gibt es die Technische Universität, wo der Fokus auf Naturwissenschaft, Wirtschaft und Planungswissenschaft liegt. Ein privater Träger leitet die International School of Management; daneben existieren Standorte anderer Universitäten, zum Beispiel aus Detmold und Gelsenkirchen hier in der nordrhein-westfälischen Stadt.

Studentenwohnungen im Wandel der Zeit


Dortmund zählt, wie viele andere Städte in NRW zu jenen Standorten, in denen sich in den letzten Jahrzehnten vieles verändert hat. War früher hier alles auf Kohleerzeugung, Stahlproduktion und Brauereiwesen ausgerichtet, verlegte sich der Fokus auf Technik und Dienstleistungen, sowie das Versicherungswesen und andere Bereiche, die mit der damaligen Zeit nicht mehr viel gemeinsam haben. Früher kamen die Arbeiter bis von Hochsauerlandkreis nach Dortmund oder auch Essen, um in der Zeche zu arbeiten; heute pendelt man aufgrund der Arbeit in einem technologischen Industriebetrieb. Wohnungen wurden früher in Dortmund für die Kohlearbeiter geschaffen; heute finden sich hier auch in Siedlungen Studentenwohnungen; die kleineren als Bleibe für den Einzelnen, die größeren als Wohngemeinschaften, in denen es mehrere WG Zimmer gibt. Im Charme der Steiger-Stadt leben heute Studenten, die in den neueren Zweigen dann später auch arbeiten. Dank der Dienstleistungsbranche in Dortmund gibt es für den Student, der sich etwas dazu verdienen will, auch den einen oder anderen Job. Selbst, wenn in Borken eine Wohnung zu finden wäre und die Anreise zur Universität mit eigenem Auto flexibel machbar wäre, entscheiden sich die Studenten meistens dennoch, näher an der Uni zu wohnen, weil Job, Studium und Lebensmittelpunkt, je näher sie beieinander liegen, doch einfacher zu managen sind. Die Studentenwohnung in Unna könnte ein Kompromiss sein, vielleicht auch noch die Wohngemeinschaft in Hagen ? für jene, die nicht direkt in der Stadt Dortmund unterkommen. Schon Mülheim (Ruhr) ist ohne ein Auto und mit der Doppelbelastung aus Studium und Job zu weit entfernt für ein einigermaßen stressfreies Leben.

Studentenwohnung und Parkplatz-Probleme


Ein Teil der Studenten in jeder Universitätsstadt besitzt ein eigenes Auto. Gerade bei einem Zimmer in einer WG kann dieses zum Problem werden, nämlich wenn die Wohnung von drei oder vier Studenten bewohnt wird, jedoch nur ein Parkplatz beziehungsweise eine Garage zu dieser WG gehört. Sich nur wegen dem Fahrzeug eine eigene Studentenwohnung suchen, wäre viel zu teuer, aber natürlich halten sich auch die Angebote, zusätzliche Stellplätze in günstiger Lage mieten zu können, in Grenzen. Liegt die Wohnung günstig, kann das Auto zu Hause in Viersen bleiben, vielleicht sogar abgemeldet werden, um Kosten zu sparen. Wer auf das eigene Auto und die dazu gehörende Flexibilität, vielleicht aus familiären Gründen, nicht verzichten möchte, sollte bei der Wohnungssuche schon die Suche nach einem Stellplatz für das Auto mit einbeziehen, um später keine Probleme zu haben. Vom Zimmer in der Wohngemeinschaft aus erst einmal mit der Straßenbahn zum Auto fahren zu müssen, ist mehr als unkomfortabel und mit zusätzlichen Kosten verbunden. Da ist das Fahrrad im Schuppen die deutlich bessere Alternative. Sollte die WG Suche im Hinblick auf das Auto und das Management der Unterbringung wirklich nicht auf Anhieb klappen, muss man sich erst einmal um den eigenen Umzug von Remscheid nach Dortmund kümmern, kann eine Zwischenlösung finden und später einen neuen Anlauf wagen, alles nach den eigenen Wünschen einzurichten. Alle Kraft sollte zunächst auf das Studium verwendet werden, denn hiervon hängen das spätere Leben und der Erfolg, den man einst im Beruf hat, ab.