Dein neues WG-Zimmer
oder neue Mitbewohner für deine WG
hier auf studentenwohnungsmarkt.de

Die funktionierende WG in Frankfurt am Main

Größe: 29m²
60329 Frankfurt

Frei ab: 13.12.2011
480 €
(Kaltmiete)

Größe: 16m²
60433 Frankfurt

Frei ab: 15.07.2012
330 €
(Kaltmiete)

Größe: 28m²
60599 Frankfurt

Frei ab: 01.02.2013
460 €
(Warmmiete)

Größe: 28m²
60599 Frankfurt

Frei ab: 01.02.2013
460 €
(Warmmiete)

Größe: 24m²
60431 Frankfurt

Frei ab: 01.05.2014
480 €
(Kaltmiete)

Größe: 33m²
60389 Frankfurt

Frei ab: 01.10.2014
550 €
(Warmmiete)

Größe: 14m²
68167 Mannheim

Frei ab: 01.02.2014
250 €
(Kaltmiete)

Viele behaupten, dass der Mensch nicht dazu geschaffen ist, mit anderen zusammen zu leben. Diese Aussage begründet sich manchmal in einer Beziehung, die nach dem Zusammenziehen in eine gemeinsame Wohnung schnell gescheitert ist, zuvor aber über Jahre hinweg funktionierte ? man konnte sich ja aus dem Weg gehen. Auch eine missglückte Wohngemeinschaft in der Studentenwohnung in Frankfurt am Main könnte der Grund für eine solche Aussage sein. Dabei können Wohngemeinschaften durchaus funktionieren, wenn sich alle Mitbewohner zumindest in den wichtigen Dingen an einige Regeln halten. Diese Regeln sind zum Teil einfach im Anstand begründet, im Respekt voreinander, haben aber auch etwas mit Absprachen beim Einzug der einzelnen Studenten zu tun. Die nach dem Dichter Johann Wolfgang von Goethe benannte Universität in Frankfurt am Main, das auch in Immobilienanzeigen oft mit FFM abgekürzt wird, ist nur eine Einrichtung im tertiären Bildungssektor in der Stadt, in der sich das deutsche Finanzzentrum befindet. In dieser Stadt zwischen Römer und Hochhäusern zu studieren, ebnet einen Weg in ein erfolgreiches Leben, wenn man sich Mühe gibt. Um Leistung zu bringen, muss man aber auch ein geregeltes Umfeld, auch in der WG, im Hintergrund haben.

Rückzugsmöglichkeit im Zimmer


Das WG Zimmer ist die Privatsphäre, dort hat man anzuklopfen und erst auf ein deutliches ?Ja? oder ?Herein? einzutreten. Nur, weil man zusammen in Wohnungen lebt, bedeutet das nicht, dass auch alle Räume für jeden zur Verfügung stehen. In seinem Zimmer ist der Student, wenn er Besuch hat, wenn er lernen und arbeiten möchte, oder einfach niemanden anderen sehen will. Auch, wenn er sich mit dem Kommilitonen aus Darmstadt recht gut versteht, muss dieser doch akzeptieren, dass er heute einmal seine Ruhe will. Selbiges gilt für die Abwesenheit der Mitbewohner. Ist einer der Studenten zu Hause in Gießen, darf man nicht einfach in dessen Zimmer Fernsehen oder den PC benutzen, wenn nicht ausdrücklich gestattet. Halten sich alle Studenten in der WG an diese Grundregeln, ist die gute Stimmung schon halb gesichert. Schon bei der Besichtigung während der Wohnungssuche, zu der man aus Werra-Meißner-Kreis angereist ist, sollte man sich über die Regeln in der WG erkundigen; dann weiß man, worauf man sich einlässt.

Zusammen leben und putzen in der Studentenwohnung


In der Studentenwohnung, in der die WG eingerichtet wurde, wird meistens eine Küche von allen Mitbewohnern genutzt. Der verwöhnte Student aus Kassel, der zu Hause niemals einen Teller vom Tisch geräumt hat, muss sich nun einfügen und mithelfen. Es könnte leicht geschehen, dass er sich bald eine andere Studentenwohnung suchen muss, wenn er sich bedienen lässt und andere seine Aufgaben nicht mehr mit erledigen wollen. Das Badezimmer putzt man entweder jedes Mal nach der Benutzung oder abwechselnd nach einem gewissen Zeitplan. Der Mitbewohner aus Main-Taunus-Kreis erledigt eine Woche den Abwasch, der andere aus Frankreich saugt und wischt Staub in den Gemeinschaftsräumen, der dritte Kommilitone aus Rheingau-Taunus-Kreis übernimmt in dieser Zeit das Badezimmer. Dann wird gewechselt. Für die eigenen Zimmer in den Studentenwohnungen ist jeder selbst verantwortlich; auch hier wird man aber mit Ermahnungen der Mitbewohner rechnen müssen, wenn man nicht regelmäßig lüftet, man die schmutzigen Socken schon auf dem Gang riecht oder sich die Pizza Schachteln bis an die Decke stapeln. Faule Menschen tun gut daran, die WG Suche gleich aufzugeben und sich eine eigene Wohnung zu mieten, denn Nichtstun führt gerade in der WG zu Reibereien.