Dein neues WG-Zimmer
oder neue Mitbewohner für deine WG
hier auf studentenwohnungsmarkt.de

Das Thema Teilen in der WG in Hannover

Größe: 9m²
30167 Hannover

Frei ab: 18.10.2011
110 €
(Warmmiete)

Größe: 20m²
30167 Hannover

Frei ab: 01.01.2006
240 €
(Warmmiete)

Größe: 20m²
30167 Hannover

Frei ab: 01.01.2006
240 €
(Warmmiete)

Größe: 115m²
30163 Hannover

Frei ab: 01.08.2012
350 €
(Warmmiete)

Größe: 18m²
30625 Hannover

Frei ab: 15.10.2012
300 €
(Warmmiete)

Größe: 20m²
30419 Hannover

Frei ab: 01.04.2013
328 €
(Warmmiete)

Größe: 15m²
30459 Hannover

Frei ab: 01.05.2013
257 €
(Warmmiete)

Größe: 23m²
30163 Hannover

Frei ab: 15.07.2013
370 €
(Warmmiete)

Größe: 23m²
30163 Hannover

Frei ab: 15.07.2013
370 €
(Warmmiete)

Größe: 23m²
30163 Hannover

Frei ab: 15.07.2013
370 €
(Warmmiete)

Leben Menschen zusammen in einer Wohnung, ist auch das Teilen immer ein Thema. Vielleicht teilt man nicht unbedingt das Bett miteinander, wenn man als Student in Hannover in einer WG wohnt; doch die meisten anderen Lebensbereiche überschneiden sich. Das müssen die Studenten vielleicht erst lernen, denn es ist nicht selbstverständlich, dass diese Erfahrungen im Elternhaus in Ammerland schon einmal gemacht wurden.

Erfahrungen und Wissen mit den WG Mitbewohnern teilen


Einmal die positiveren Bereiche vorangestellt, hat das Zusammenleben in einer Studentenwohnung für die jungen Menschen aus Celle oder anderen Orten in Niedersachsen schon seine Vorteile. Das junge, bisher behütet aufgewachsene Mädchen aus Delmenhorst, das das erste Mal nicht die Eltern neben sich hat, freut sich, wenn ihr Hilfe innerhalb der WG zuteilwird. Das kann sich auf Unterrichtsstoff an der Uni beziehen, aber auch auf Wege innerhalb der Stadt Hannover, Ämtergänge und Buslinien. Wo kaufe ich in der Umgebung am günstigsten ein, und wie komme ich zum Bahnhof, um nach Emsland zu fahren? Solche Dinge sind wichtig und bedürfen für Ortsfremde einfach der Hilfe derer, die sich am Ort auskennen. Ein älteres Semester an der Uni als Mitbewohner, vielleicht noch aus derselben Fachrichtung, kann auch fachlich eine Menge Wissen vermitteln. Die alten sind die Vorbilder für die jungen, das zählt selbst mit dem geringen Altersunterschied zwischen Studenten. Innerhalb der Wohngemeinschaft bietet sich da manche Gelegenheit, miteinander zu reden; sei es beim Frühstückskaffee oder am Abend beim TV Schauen.

Miteinander einkaufen und in der WG kochen


Funktionieren Wohngemeinschaften sehr gut, kaufen die Studenten vielleicht miteinander ein, kochen gemeinsam und genießen sogar eine Mahlzeit am Tag zusammen. Wie mit der Familie zu Hause in Goslar sitzt man zum Frühstück in familiärer Atmosphäre zusammen, statt im WG Zimmer einsam seinen Tee zu schlürfen. Auch Besucher, zum Beispiel die Schwester des Mitbewohners aus Hameln, sind dann gerne willkommen, denn ob nun ein Brötchen mehr oder weniger gegessen wird, spielt keine Rolle. Schon bei der WG Suche haben die einzelnen Studenten ihre genauen Vorstellungen davon, wie es einmal sein wird, hier zu wohnen. Sie sehen sich die künftigen Mitbewohner, in diesem Fall aus Hildesheim oder dem schönen Northeim genau an, stellen Fragen und mieten sich dann erst im leeren Zimmer ein.

Eine Einstandsparty ist der Garant dafür, die Mitbewohner besser kennen zu lernen und freundlich zu stimmen. Vielleicht ist das Miteinander-Kochen nicht an jedem Tag möglich, doch immer wieder tun sich auch in einer Studentenwohnung mit 4 oder gar 5 Bewohnern die einzelnen Gruppierungen zusammen, kaufen ein und genießen einen freien Abend mit einem leckeren Essen. Kauft der Mitbewohner aus Lüchow-Dannenberg dann einmal eine Tüte Chips, darf er sich nicht wundern, wenn diese wie von Geisterhand verschwinden, weil er keinen Zettel mit seinem Namen angebracht hat. Solche Dinge sind aber normal in Studentenwohnungen und gleichen sich im Laufe der Zeit auch wieder aus. Immerhin wären ja die vier Männer in der WG aufgeschmissen, wenn die Zimmernachbarin aus Osterholz zu Hause nicht das Kochen gelernt hätte ? sie müssten sich von Fertigpizzen ernähren oder Fast Food kaufen, was in der Region Hannover nun nicht schwer wäre, aber eben ungesund und auf Dauer fade.

Deins und Meins in der WG


Des einen Laptop ist in der WG ist nicht zugleich das Internetportal für jeden anderen Mitbewohner. Einen gewissen Respekt vor den Dingen des anderen sollte erhalten bleiben; man kann ja wenigstens fragen. Es ist auch nicht selbstverständlich, dass der Student mit eigenem Auto aus Schaumburg die anderen, die kein Fahrzeug besitzen, stets herumkutschiert. Mein Duschbad ist alle, dann nehme ich das, was da ist: Das ist die falsche Einstellung, wenn man nicht höflich gebeten hat. Oft führen Kleinigkeiten zu Disputen, an die man während der Wohnungssuche nicht gedacht hat. Ist man dann in seinem Zimmer eingezogen, werden diese Dinge plötzlich deutlich: Der Student aus Uelzen muss sich von zu Hause Geld schicken lassen, weil er keinen Job hat; da darf man nicht dessen Sachen nehmen, nur weil sie herumstehen. Kaum jemand wird in der WG leben und sich nicht eine eigene Studentenwohnung suchen, der es sich leisten könnte, Kommilitonen aus Wesermarsch mit zu ernähren und zu versorgen. Ist das Geld knapp, muss man sich bei den Eltern in Wolfenbüttel etwas leihen oder arbeiten gehen, beziehungsweise das Teilen ansprechen; nicht als selbstverständlich ansehen. Obwohl Wohnungen zusammen gemietet werden, heißt das ja nicht, dass deswegen die Eigentumsverhältnisse sich ändern. Deins und Meins sind wichtige Bereiche im Zusammenleben ? auch und vor allem als Student.