Dein neues WG-Zimmer
oder neue Mitbewohner für deine WG
hier auf studentenwohnungsmarkt.de

Die heilige Ordnung in der Studenten WG Heidelberg

Größe: 15m²
69121 Heidelberg

Frei ab: 01.08.2014
300 €
(Kaltmiete)

Größe: 20m²
69124 Heidelberg

Frei ab: 01.11.2016
450 €
(Warmmiete)

Größe: 100m²
69126 Heidelberg

Frei ab: 01.08.2016
1700 €
(Warmmiete)

Größe: 20m²
66424 Homburg

Frei ab: 01.03.2012
220 €
(Warmmiete)

Größe: 22m²
72074 Tübingen

Frei ab: 01.08.2013
410 €
(Warmmiete)

Größe: 50m²
18119 Rostock-Warnemünde

Frei ab: 15.09.2014
330 €
(Warmmiete)

Größe: 110m²
54295 Trier

Frei ab: 01.04.2015
1160 €
(Warmmiete)

Ordnung ist eine heilige Angelegenheit, die aber manchmal schwierig einzuhalten ist. Besonders brisant ist dieses Thema manchmal in Studentenwohnungen, zum Beispiel im Einzugsgebiet der Heidelberger Universitäten, wobei dies aber nicht an der Stadt Heidelberg liegt, sondern ein Thema überall auf der Welt ist. Wo mehrere Menschen in einer WG zusammenleben, kommt es zu unterschiedlichen Ansichten, verschiedenem Eifer, gerade in Sachen putzen und aufräumen. Bei der WG Suche selbst ist jeder Student noch bester Dinge. Die Probleme ergeben sich erst nach und nach, und zwar in zweierlei Hinsicht. Man mag nicht aufräumen, aber auch nicht, dass andere dies für einen tun. Nun sollte man denken, dass diese Dinge beim Einzug bereits besprochen werden; doch kaum jemand wird nach dem Gesichtspunkt eine Studentenwohnung suchen, ob hier ordentliche Studenten leben, oder nicht. Lediglich bei der Besichtigung vom neuen WG Zimmer kann man feststellen, wie dick die Staubschicht im gemeinschaftlich genutzten Wohnzimmer oder der Geschirrstapel in der Küche der Wohnung ist, und daraus dann seine Schlüsse ziehen.

Wer macht was in einer Wohngemeinschaft?


Die Wohngemeinschaft ist in zwei Bereiche eingeteilt. Das ist zum einen das eigene Zimmer, in dem im Normalfall keiner der Mitbewohner etwas zu melden hat. Der andere Bereich sind die Gemeinschaftsräume, nämlich Wohnzimmer oder Wohnküche und Bad. Auch im Ordnung halten gibt es zwei Optionen: Jeder räumt auf, was er benutzt hat und putzt das, wovon er denkt, es wäre nötig. Das kann manchmal auch funktionieren, doch meistens schiebt man angesichts vieler Verpflichtungen an der Uni und im Nebenjob gerne einmal solche unangenehmen Dinge vor sich her. Dann bleibt vieles liegen und schon verkommen der Kühlschrank und das Bad zu Bakterienkulturen erster Güte. Ein Putzplan ist dann eine gute Lösung. Wöchentlicher Wechsel in den Aufgaben ist hier ratsam, natürlich unter Berücksichtigung der Tatsache, dass mancher Student in seiner vorlesungsfreien Zeit nach Hause nach Baden-Baden fährt und vielleicht ein anderer seine Freundin in Calw besucht und damit nicht für seine Aufgaben zur Verfügung steht. Dennoch müssen die Wohnungen der Studenten auch in dieser Zeit gesäubert werden. Die Aufgaben der Abwesenden werden einfach auf die Anwesenden verteilt. Auf dem Putzplan gibt es übrigens auch den wöchentlichen Einkauf, das Entsorgen von Müll und Pfandgut und vieles mehr.

Besucher in der WG


Nicht immer können Lebenspartner in die WG mit einziehen, ob sie nun vor dem Studium schon ein Teil des Lebens in der Heimat Pforzheim waren, oder erst während der Ausbildung eine Beziehung entstand. Aus Rhein-Neckar-Kreis nach Heidelberg zu pendeln, kann aber für den Partner auch sehr anstrengend sein. Automatisch werden Besuche, also auch über Nacht, ein Thema in der Wohngemeinschaft sein. Der junge Student hat am Wochenende Besuch aus Freudenstadt, seine Nachbarin im nächsten Zimmer hat gar eine Woche Besuch von ihrem Schatz aus Hohenlohekreis: Da sitzen mehr Leute am Esstisch, will jedes Pärchen seine Privatsphäre haben und wird der Platz am Abend vor dem Fernseher vielleicht auch mal zu wenig. Eine eigene Studentenwohnung, in der auch der Partner wohnen kann, ist aber nur möglich, wenn dieser selbst auch in Heidelberg lebt und arbeitet beziehungsweise studiert. Ein Zimmer mieten und dann als Paar in der Wohngemeinschaft zu wohnen, ist aber auch nicht ganz frei von Komplikationen. Streit, bis hin zur Trennung, kann die Konsequenz des Zusammenlebens vieler unterschiedlicher Menschen, darunter auch Paaren, in Wohngemeinschaften sein.

Was zunächst als perfekte Lösung bei der WG Suche erschien, kann also auch deutlich schiefgehen: Zwei Pärchen aus Main-Tauber-Kreis und Stuttgart hatten sich zunächst eine Studentenwohnung geteilt, einem Studenten aus Zollernalbkreis das freie Zimmer vermietet. Schon nach wenigen Wochen brodelt die Eifersucht, streitet man sich über mangelnde Privatsphäre und fehlende Ordnung und Hygiene und schon geht für einige Beteiligte die Wohnungssuche in Heidelberg von vorne los.